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Betrug mit Ferienwohnungen auf Sylt – Ferienwohnungen im Netz angezahlt die nicht existieren

Aufgrund der besonders schönen Wetterlage dürften Syltbegeisterte auf die Idee gekommen sein, kurzfristig einen Urlaub auf der Insel zu buchen.

Im Internet stießen sie daraufhin auf eine Website ‚traum-wohnung.org‘. Da auf dieser Seite offenbar noch einige Angebote verfügbar waren, wurde sogleich eine Online-Buchung vorgenommen. Es wurde auch gleich die geforderte Anzahlung von mehreren hundert Euro geleistet.

Als dann der Reisetermin anstand, sollte das Urlaubsdomizil aufgesucht werden. Hier auf der Insel angekommen, mussten die Frischangereisten dann feststellen, dass es das gebuchte Objekt überhaupt nicht gab und sie offensichtlich einem Betrüger aufgesessen sind.

So gelangten zurückliegend etliche Strafanzeigen der Kriminalpolizei zur Kenntnis, da die Website über einen Monat lang bestanden hatte.

„Wir haben sofort die Ermittlungen aufgenommen und versucht, schnellstens die notwendigen Maßnahmen zu treffen, so Kriminalhauptkommissar Ralf Stolle. Das Ausmaß und der Umfang der Anzeigen sind noch nicht vollständig, da immer noch weitere Anzeigen aus dem gesamten Bundesgebiet eintreffen bzw. angekündigt werden. Es wird jedem Ermittlungsansatz nachgegangen.

Die Website, so Ralf Stolle, wurde durch die Täter entsprechend professionell gestaltet, wobei die dort angegebenen Namen, Adressen und sonstigen personenbezogenen Daten nach bisherigen Erkenntnissen entweder nicht existieren oder aus irgendwelchen Adressverzeichnissen herausgenommen wurden und von Unbeteiligten stammen dürften. Natürlich prüfen wir auch hier die Daten sorgfältig und versuchen, den Tätern auf die Spur zu kommen.“

Den nördlichsten Zipfel Deutschlands aktiv entdecken

Nördlicher geht es nicht: Mit dem Ellenbogen von List auf Sylt hat die Natur einen markanten Superlativ geschaffen. Der nördlichste Zipfel Deutschlands wäre aber auch ohne diesen Titel überaus reizvoll: Blauer Himmel, weißer Sand und die stete Brandung der Nordsee bilden ein Schauspiel, das zu jeder Jahreszeit die Besucher anzieht. Nach langen Strandspaziergängen oder Radtouren lädt dann der alte Hafen als quirliger Mittelpunkt zum Entspannen und zum Einkehren in den Cafés oder Fischrestaurants ein. Selbstredend, dass es sich dabei um den nördlichsten Hafen Deutschlands handelt. Viele weitere Informationen sowie Tipps für Aktivitäten und Ausflüge bietet das „Listmagazin 2014“ zum kostenlosen Download auf www.list-sylt.de.

Buntes Treiben am Hafen

Mit Rekorden wird hier in der Tat nicht gegeizt: Die nördlichste Fischbude gehört ebenso dazu wie die nördlichste Tankstelle des Landes oder auch der nördlichste Supermarkt. Vor allem aber ist es das Inselflair, das viele Urlauber immer wieder nach List reisen lässt. Etwas Seefahrerromantik mit Segelbooten, Ausflugskuttern und der Inselfähre gehört ebenso dazu wie die Holzhäuser im skandinavischen Stil, die seit einigen Jahren den Hafen schmücken. Noch vor rund zehn Jahren gab es auf dem Gelände lediglich die alte Hafenmeisterei, die Bootshalle des Lister Yachtclubs und die Tonnenhalle. Heute finden Besucher hier Kunsthandwerk, Mode und Kulinarisches.

Wem es rund um den Hafen mit der Zeit doch zu trubelig wird, der ist mit wenigen Schritten mitten in der Natur – und findet an den weiten Sandstränden mit Sicherheit ein ruhiges Plätzchen. Spaziergänger kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Naturfotografen oder Radwanderer. Wer den Phänomenen der Natur auf den Grund gehen will, findet dazu im „Erlebniszentrum Naturgewalten“ Gelegenheit. Wie entstehen Ebbe und Flut, wie können Seevögel gegen den stärksten Sturm anfliegen und wie viel Leben steckt verborgen im Wattenmeer? Diese und viele weitere Fragen können die Besucher der interaktiven Erlebniswelt nach einem Besuch beantworten.

Die Kräfte des Nordens

Eine präparierte Walrossdame namens Adele begrüßt die Neugierigen im Foyer mit einer Filmstation. Auf dem Weg durch die Ausstellung lässt sich auch ein begehbares Luftbild von Sylt erkunden. Innerhalb von wenigen Minuten können die Besucher hier die gesamte Insel umrunden oder auch den letzten Strandspaziergang noch einmal aus der Vogelperspektive nachverfolgen. Und weil das Erlebniszentrum nicht weit entfernt ist vom nördlichsten Punkt Deutschlands, ist ein ganzer Bereich den „Kräften des Nordens“ gewidmet: Hier erfahren Besucher, wie die Insel Sylt entstanden ist und was hier buchstäblich „auf Sand gebaut“ ist. Mit vielen neuen Einblicken und Hintergrundinformationen wirken die Wanderdünen von List auf Sylt beim nächsten Spaziergang umso beeindruckender.

Sylt hat seine Urlaubsfamilie gefunden

Mit einer breit angelegten Kampagne suchte der Insel Sylt Tourismus-Service (ISTS) in den letzten Wochen die „Urlaubsfamilie 2014“ als neue Markenbotschafter. Das Ergebnis: Über 850 Bewerbungen aus ganz Deutschland, aus Österreich, der Schweiz und sogar aus Italien, der Slowakei und aus Schweden. „Familien haben Lust auf Sylt und Sylt hat Lust auf Familien“, so das durchweg positive Fazit von Kristina Kreiss, Leiterin Marketing und Vertrieb des ISTS.

Sylt: Liebeserklärungen aus ganz Deutschland

Bewerber waren aufgerufen, ihre Leidenschaft für die Insel in Worte zu fassen. Bei so vielen Liebeserklärungen an Sylt hatte es die Jury nicht leicht. Die Insel sei „der schönste Ort Europas“ schrieb etwa Bärbel Paschen aus Hamm (Nordrhein-Westfalen). Iris Reil-Polig aus Hohenthann (Bayern) wiederum „würde jeden Urlaub eintauschen für mein Sylt“. Poetisch umschrieb Johannes Richter aus Schwaigern (Baden-Württemberg) seine Lust auf die Insel: „Weil die Unendlichkeit dort ihre Heimat hat.“ Und Anja Steger-Meyer aus Halstenbeck (Nordrhein-Westfalen) reimte: „Immer, wenn die Familie nach Urlaub brüllt, führt uns der Weg sehr gern nach Sylt.“

Eine Woche Gratis-Urlaub für die Schließmanns aus Hessen

Nach langer Beratung fiel die Entscheidung der Jury letztendlich auf Familie Schließmann aus Freigericht in Hessen. „Hallo lieber Urlaub! Ich freue mich dich begrüßen zu dürfen, denn dann heißt es endlich wieder mehr Zeit mit der gaaaanzen Familie“, hatte Mutter Bianca (33) geschrieben und viele Fotos, sogar ein Video nachgereicht.

Marketing-Leiterin Kristina Kreiss freut sich über die Wahl: „Die quirlige Lockenkopffamilie ist uns sofort ins Auge gestochen. Zudem: Eine Bewerbung, die direkt an den Urlaub und nicht an uns gerichtet ist, das fanden wir außergewöhnlich, individuell und kreativ.“ Anschließende Kontakte bestätigten den ersten Eindruck. „Wir sind uns sicher, dass es der Urlaubsfamilie mit uns und uns mit der Urlaubsfamilie keine Sekunde langweilig werden wird. Es war einfach das Gesamtpaket, das hier gestimmt hat und wir freuen uns auf die gemeinsame Woche!“

Auch die Schließmanns sind ganz aus dem Häuschen. Bianca Schließmann per E-Mail: „Wow! Sylt, wenn Du Dich nur halb so sehr auf uns freust wie wir auf Dich, müsstest Du auf der Landkarte anfangen zu hüpfen! Mein Mann hat den Jungs schon eine Riesen-Sandburg versprochen. Er selbst freut sich am meisten auf Sonnenuntergänge im Strandkorb, ich mich auf Jogging am Strand in der Morgensonne. Und alle zusammen freuen wir uns auf den ersten gemeinsamen Urlaub mit Oma und Opa!“

Familie Schließmann in Vollbesetzung, das sind neben Mama Bianca: Papa Peter (43), die Söhne Theo (4) und Felix (6) sowie die Großeltern Rita (67) und Gerhard (68). Als offizielle Insel-Botschafter erwartet die Sechs jetzt eine Woche Gratis-Osterurlaub…

Sylt pur – von Sport über Kultur bis hin zu Wellness

… und ein volles Programm. Was genau geboten sein wird, konnten sich die Schließmanns schon vorab in Videos auf Facebook und Youtube ansehen. Egal, ob Kabarettist Manfred Degen, Oberstrandkorbwärter Karl-Heinrich Andresen oder Surflehrerin Bitsy Hönscheid – „alle waren sofort bereit, ein Video für den Aufruf zur Bewerbung der Urlaubsfamilie zu drehen. So konnten wir Sylt aus unterschiedlichen Perspektiven und mit all seinen Facetten präsentieren und damit Begeisterung für die Insel – auch außerhalb der Sommerferienzeit – schüren“, erklärt Kristina Kreiss. Bei ihrem umfangreichen Programm, das von Sport über Kultur bis hin zu Wellness reicht, wird die Urlaubsfamilie vom TV-Sender Sylt1, von einer Redakteurin und einem Fotografen begleitet. Das Material ist u.a. gedacht für die nächste Auflage des ISTS-Urlaubsmagazins, für die ISTS-Website (http://www.insel-sylt.de) und weitere Marketing-Maßnahmen.

Große Resonanz dank cleverer Strategie

Durch den Einsatz von PR, Kooperationen (u. a. mit Sylt1, Koelln und dem Dorfhotel Sylt), Online-Werbung und einem auf Facebook fokussierten Social-Media-Konzept konnten tolle Erfolge für die Image-Kampagne erzielt werden. So erreichten Anzeigen und Beiträge im Kampagnenzeitraum rund 1 Millionen Nutzer auf Facebook, und 4.459 neue Fans schlossen sich der gerade erst gegründeten Facebook-Seite „Unser Sylt“ an.

Kristina Kreiss vom ISTS: „Die wahnsinnige Resonanz und die tollen Bewerbungen zeigen uns vor allem, dass Sylt für Familien sehr attraktiv ist. Allen, die sich so einfallsreich, witzig und schwärmerisch bei uns beworben haben, möchten wir noch einmal ganz herzlich danken. Am Schluss hatten die Schließmanns einfach das nötige Quentchen Glück. Ich bin mir sicher, die mediale Begleitung der Urlaubsfamilie wird wunderbar aufzeigen, wie gut sich Sylt als Ferienziel für echte Rasselbanden eignet.“

List auf Sylt

Nördlicher geht es nicht: Mit dem Ellenbogen von List auf Sylt hat die Natur einen markanten Superlativ geschaffen. Der nördlichste Zipfel Deutschlands wäre aber auch ohne diesen Titel überaus reizvoll: Blauer Himmel, weißer Sand und die stete Brandung der Nordsee bilden ein Schauspiel, das zu jeder Jahreszeit die Besucher anzieht. Nach langen Strandspaziergängen oder Radtouren lädt dann der alte Hafen als quirliger Mittelpunkt zum Entspannen und zum Einkehren in den Cafés oder Fischrestaurants ein. Selbstredend, dass es sich dabei um den nördlichsten Hafen Deutschlands handelt. Viele weitere Informationen sowie Tipps für Aktivitäten und Ausflüge bietet das „Listmagazin 2014“ zum kostenlosen Download auf www.list-sylt.de.

Buntes Treiben am Hafen

Mit Rekorden wird hier in der Tat nicht gegeizt: Die nördlichste Fischbude gehört ebenso dazu wie die nördlichste Tankstelle des Landes oder auch der nördlichste Supermarkt. Vor allem aber ist es das Inselflair, das viele Urlauber immer wieder nach List reisen lässt. Etwas Seefahrerromantik mit Segelbooten, Ausflugskuttern und der Inselfähre gehört ebenso dazu wie die Holzhäuser im skandinavischen Stil, die seit einigen Jahren den Hafen schmücken. Noch vor rund zehn Jahren gab es auf dem Gelände lediglich die alte Hafenmeisterei, die Bootshalle des Lister Yachtclubs und die Tonnenhalle. Heute finden Besucher hier Kunsthandwerk, Mode und Kulinarisches.

Wem es rund um den Hafen mit der Zeit doch zu trubelig wird, der ist mit wenigen Schritten mitten in der Natur – und findet an den weiten Sandstränden mit Sicherheit ein ruhiges Plätzchen. Spaziergänger kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Naturfotografen oder Radwanderer. Wer den Phänomenen der Natur auf den Grund gehen will, findet dazu im „Erlebniszentrum Naturgewalten“ Gelegenheit. Wie entstehen Ebbe und Flut, wie können Seevögel gegen den stärksten Sturm anfliegen und wie viel Leben steckt verborgen im Wattenmeer? Diese und viele weitere Fragen können die Besucher der interaktiven Erlebniswelt nach einem Besuch beantworten.

Die Kräfte des Nordens

Eine präparierte Walrossdame namens Adele begrüßt die Neugierigen im Foyer mit einer Filmstation. Auf dem Weg durch die Ausstellung lässt sich auch ein begehbares Luftbild von Sylt erkunden. Innerhalb von wenigen Minuten können die Besucher hier die gesamte Insel umrunden oder auch den letzten Strandspaziergang noch einmal aus der Vogelperspektive nachverfolgen. Und weil das Erlebniszentrum nicht weit entfernt ist vom nördlichsten Punkt Deutschlands, ist ein ganzer Bereich den „Kräften des Nordens“ gewidmet: Hier erfahren Besucher, wie die Insel Sylt entstanden ist und was hier buchstäblich „auf Sand gebaut“ ist. Mit vielen neuen Einblicken und Hintergrundinformationen wirken die Wanderdünen von List auf Sylt beim nächsten Spaziergang umso beeindruckender.

List auf Sylt

Nicht immer müssen es exotische Inseln in der Karibik sein: Auch Ziele in der Nord- und Ostsee werden bei Kreuzfahrern immer beliebter. Der Urlaub auf dem Meer boomt, und somit machen die Luxusschiffe häufiger auch in heimischen Häfen fest. Oder gehen auf Reede vor Anker: In den Sommermonaten ist dieses Bild beispielsweise vor List auf Sylt regelmäßig zu beobachten. Landschaft, Luxus und die hochwertige Gastronomie sorgen dafür, dass Deutschlands nördlichstes Dorf bei Kreuzfahrern hoch im Kurs steht. Alle Anlauftermine für den Sommer 2014 und mehr Details gibt es unter www.list.de.

Ein Hauch Fernweh

Der Lister Hafen hat sich in den vergangenen Jahren zu einer regen Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe entwickelt. Der treueste Gast ist dabei zugleich das Schiff mit dem höchsten Standard: Mit dem Prädikat „5-Sterne-plus“ bildet der Luxusliner „MS Europa“ schon fast eine Klasse für sich. Zweimal steuert das Schiff in der Saison 2014 List an – ebenso häufig wie beispielsweise das TV-Traumschiff „MS Deutschland“ und der Luxussegler „Sea Cloud“. Insgesamt ein halbes Dutzend Kreuzfahrtschiffe sorgen mit ihren Anläufen für einen Hauch von Fernweh im Lister Hafen. Besonders beliebt ist der Inselstopp auf Kurzreisen der Kreuzfahrtschiffe mit einer Dauer von drei bis fünf Tagen.

Kreuzfahrtluft schnuppern

Zum Stopp vor Sylt gehört für die Kreuzfahrtpassagiere zugleich ein besonderes Erlebnis: Statt wie gewohnt per Gangway das Schiff verlassen zu können, werden sie mit Beibooten an Land gebracht. Wegen des Tiefgangs der Luxusschiffe von sechs Metern und mehr gehen sie mit gebührendem Abstand vor den Lister Dünen vor Anker. Nach einer kurzen Überfahrt mit dem Tenderboot können die Kreuzfahrer dann skandinavisches Flair im Lister Hafen erleben, im Erlebniszentrum die Naturgewalten der Nordsee hautnah spüren – oder einfach die ursprüngliche Dünenlandschaft genießen. Und selbst für diejenigen, die zunächst nur testweise Kreuzfahrtluft schnuppern möchten, bietet List passende Möglichkeiten: von der Piratenfahrt auf einem urigen Kutter bis zur Syltfähre, die die Insel mehrfach täglich mit der dänischen Insel Rømø verbindet.

Fastenwandern auf Sylt

Fasten ist längst mehr als eine religiöse Tradition zwischen Aschermittwoch und Karsamstag – sondern ein Trend, dem immer mehr Bundesbürger aus gesundheitlichen Gründen zu jeder Jahreszeit nachgehen. „Egal, welche Fastenmethode man dabei anwendet, die Selbstregeneration des Körpers ist das eigentliche Ziel: Fasten ermöglicht eine Entgiftung, Entsäuerung und Entschlackung“, betont Heike Werner, die auf Sylt ein Gästehaus betreibt, das ausschließlich Fastenwanderern zur Verfügung steht.

Die Gruppe schützt vor Fastenkrisen und Demotivation

Gerade Anfänger, so Heike Werner, sollten unbedingt in fachkundiger Begleitung fasten: „Denn der Verzicht im Alltagstrott fällt doch vielen schwer. Deshalb kann das Fastenwandern in der Gruppe, das Fasten mit sportlicher Bewegung verbindet, so sinnvoll sein.“ Wer in der Gruppe wandere, schweige oder meditiere, sei vor einer eventuellen Fastenkrise oder Motivationsproblemen sehr gut gefeit. Denn beim Fastenwandern gehe es nicht nur um die Regeneration des Körpers, sondern auch um die Kommunikation mit sich selbst und mit anderen Gleichgesinnten. Das Fasten in der Gruppe könne im Übrigen auch einen ganz praktischen Nutzen haben, betont Heike Werner: „Während des Fastens sollte man unbedingt ausreichend trinken und den Darm regelmäßig reinigen. In der Gruppe wird man automatisch daran erinnert.“

Fasten bei einer frischen Nordseebrise

Durch die körperliche Betätigung an der frischen Luft wird beim Fastenwandern der Effekt des Fastens verstärkt. Die Kombination sorgt für einen höheren Grundumsatz im Stoffwechsel, die positiven Auswirkungen auf Gewicht und Wohlbefinden treten früher ein. Besonders leicht erreicht man diese Ziele, wenn man sich beim Fasten in der Gruppe auch noch eine frische Nordseebrise um die Nase wehen lassen kann. Seit mehr als 20 Jahren bietet Familie Werner mit ihrem Team Fastenwandern auf der Nordseeinsel Sylt mit ihrem heilenden und befreienden Klima an. In den einwöchigen Seminaren wird viel Wert auf Bewegung wie Wandern, Radfahren oder Nordic Walking gelegt. Dazu kommen Yoga sowie Therapie- und Wellnessangebote. Informationen und Termine gibt es unter www.fastenwandern-sylt.de.

Fasten ist nicht Hungern

Heilfasten nach Buchinger ist in Deutschland die beliebteste Art zu fasten. Es ist etwas anderes als Hungern oder nur Abnehmen. Wer freiwillig und bewusst auf feste Nahrung verzichtet, scheidet vor allem Schlacken- und Giftstoffe aus. Durch die körperliche Reinigung entsteht eine Wechselwirkung auch auf das psychische Befinden. „Insofern wirkt das Heilfasten ganzheitlich auf Körper, Seele und Geist – und diese Wirkung wird durch die Kombination mit dem Wandern noch einmal verstärkt“, erklärt Heike Werner.

Quirliger Treffpunkt für „Sehleute“

Der Krabbenfischer Paul bietet seinen Fang vom „Tümmler“ aus den frühen Feinschmeckern an. Wenige Meter weiter starten Familien zu einer Piratenfahrt in die Nordsee, während anderen Urlaubern bereits zu früher Stunde das erste Fischbrötchen des Tages mundet: Rund um den Inselhafen von List auf Sylt herrscht fast immer quirliges Treiben. „Sehleute“ kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Sportbootkapitäne oder Naturliebhaber, die es in das nahe „Erlebniszentrum Naturgewalten“ zieht. Und über allem wiegen sich die Möwen im Wind. Viele Tipps für einen Kurztrip oder einen längeren Urlaub bietet das „Listmagazin 2014“, zum Download erhältlich unter www.list-sylt.de.

Das Herz des Inseldorfs

Um Superlative sind die Bewohner von Deutschlands nördlichstem Dorf nicht verlegen: Mit der nördlichsten Fischbude des Landes erhielt der kleine, aber lebendige Hafen schon fast Kultstatus – sehen und gesehen werden sind hier fast genauso wichtig wie die kulinarischen Genüsse. Auch der nördlichste Supermarkt oder die nördlichste Tankstelle dürfen nicht fehlen. Seit der Neugestaltung mit skandinavischen Elementen und Holzhäusern hat der Hafen weiter an Attraktivität gewonnen, für jede Generation finden sich hier zahlreiche Angebote. Cafés und Geschäfte in der „Alten Tonnenhalle“ zählen ebenso zu den beliebten Anlaufpunkten wie die farbenfrohen Ausflugskutter oder die neue Uferpromenade. Denn rund um den Hafen schlägt das Herz des Inseldorfs. Für viele Sylturlauber beginnen die Ferien genau hier – wenn sie die Insel mit der Fähre vom nahen dänischen Rømø aus ansteuern.

Naturgewalten erforschen

Wer Ruhe sucht, kann schon nach wenigen Schritten die Weite des weißen Sandstrands auf sich wirken lassen, den markanten Lister Ellenbogen erkunden oder die Insel mit dem Fahrrad entdecken. Und falls draußen die Brise doch einmal zu steif wehen sollte, können Urlauber geschützt im Erlebniszentrum am Hafen die Kräfte der Naturgewalten erforschen oder sich das Prinzip von Ebbe und Flut erklären lassen. Unter www.naturgewalten-sylt.de gibt es mehr Informationen zu Aktionen und aktuellen Sonderausstellungen.

Nordseeurlaub in Deutschlands nördlichstem Dorf

Barfuß im weißen Sand, die Augen auf das dunkle Blau des Wattenmeeres gerichtet – die Spitze des Lister Ellenbogens ist wohl einer der schönsten Plätze der Welt. In der Strömung des Lister Tiefs brechen sich die Wellen und der Blick schweift weiter auf das nördlichste Dorf Deutschlands: List auf Sylt. An der Ostseite liegt der Königshafen mit der Schutzzone des Nationalparks Wattenmeer. Gleich nebenan leuchten die bunten Segel der Kiter und Surfer vor dem Himmelblau des Horizonts und gleiten scheinbar mühelos über das Wasser in Richtung des Möwenbergdeichs. Kutter auf Ausflugsfahrt pflügen, begleitet vom Kreischen der Möwenschwärme, durch das Meer und finden immer ihren Weg in den sicheren Hafen mit den Sportbooten und der Fähre, die Sylt mit der dänischen Nachbarinsel Rømø verbindet.

Kilometerlange Sandstrände

An den langen Sandstränden rund um List lässt sich auch in der Hochsaison ein idyllisches Plätzchen finden. Am imposanten Weststrand, der umgeben von urwüchsiger Dünenlandschaft an der offenen Nordsee liegt, kann unabhängig von Ebbe und Flut gebadet werden. Unterteilt in FKK-, Textil-, Jugend- und Hundestrandbereiche, findet hier jeder das passende Stück Strand. Das Gegenteil vom quirligen Weststrand ist der ruhige und familientaugliche Oststrand, der nur einen kurzen Fußmarsch vom Ortskern entfernt an der Wattseite liegt. Dort ist das Wasser bei Flut flach und ruhig, wenn es sich bei Ebbe zurückzieht, kann man sich das Leben im Watt aus der Nähe ansehen. In den Sommermonaten sind auch die Rettungsschwimmer nicht weit, die von einer neuen Rettungsschwimmerplattform über das Wohl der Badegäste wachen. Weitere Infos und das „Listmagazin 2014“ mit einem Gastgeberverzeichnis findet man zum Download unter www.list-sylt.de.

Sehen und gesehen werden

Der Lister Hafen, der vor zehn Jahren in skandinavischem Stil umgestaltet wurde, ist noch immer das Herz des ehemaligen Fischerdorfs. Hier trifft man sich auf ein Fischbrötchen an der „nördlichsten Fischbude Deutschlands“ oder einfach zum Sehen und gesehen werden. In direkter Nähe erhebt sich in leuchtendem Blau und Orange das Erlebniszentrum Naturgewalten, in dem es unter anderem die Antwort darauf findet, wie Ebbe und Flut entstehen. Daneben erklären viele Exponate zum Anfassen und Ausprobieren sowie ein sogenannter Sturmraum und eine Wellenmaschine die Kräfte der Naturgewalten. Weitere spannende Infos unter http://naturgewalten-sylt.de/.

Nordsee – wo Urlaub, Wellness und Gesundheit zusammengehören

Einfach mal abschalten, tief durchatmen, an nichts mehr denken und etwas für die Gesundheit tun: Das funktioniert ganz einfach an der Nordsee Schleswig-Holsteins. Dick eingepackt in Nordseeschlick in Büsum die Wellen beobachten, auf Amrum oder Föhr in die Welt des Thalasso eintauchen, ein Schwefelsolenbad in St. Peter-Ording genießen, schweben im Meerwasserbad in Friedrichskoog, auf Pellworm bei einer Massage entspannen oder auf Sylt am Klima Walking teilnehmen.

Thalasso – das ist Medical Wellness

Mit den nackten Füßen durch feinkörnigen Sand laufen, sich die Knöchel sanft von den Nordseewellen umspülen lassen oder einfach im Wind frei durchatmen – so einfach wirkt Thalasso. Der Begriff Thalasso ist abgeleitet aus dem Griechischen „thalassa“ und steht für Gesundheit aus dem Meer. Das besondere Reizklima der Nordsee lindert Beschwerden, stärkt das Immunsystem und ist ein entspannendes Erlebnis, das sich mit allen Sinnen genießen lässt. Riechen, schmecken und fühlen: Meeressalz, Meeresalgen, Meerwasser oder Meeresschlick werden in Cremes, Bädern und Packungen verarbeitet.

Erholung nur ein paar Klicks entfernt

Die intensive Wirkung des Meeres ist auf den Inseln und in den Küstenorten allgegenwärtig. Nach einem langen Strandspaziergang entspannen Gesundheitsurlauber am liebsten in den Wohlfühloasen der Nordseebäder, wo man die authentische Heilkraft des Meeres bei jeder Witterung genießen kann. Auf der Suche nach dem passenden Wellness-Angebot hilft jetzt der „Nordsee Vital Kompass“: Ob Entspannungstechniken am Strand oder ein vitalisierendes Meerwasserbad – das Onlineangebot unter www.nordsee-vitalkompass.de findet für jeden Erholungsuchenden die passende Wohlfühlleistung. Nach wenigen Klicks gibt es Informationen zu den Angeboten und die Kontaktdaten werden gleich mitgeliefert. „Das Internetportal ist ein Wegweiser durch die Vielzahl gesundheitstouristischer Angebote unserer Küste“, sagt Constanze Höfinghoff, Geschäftsführerin der Nordsee-Tourismus-Service GmbH. „Wir freuen uns, unseren Gästen diesen Service bieten zu können, um das individuell passende Angebot zu finden.“

Budersand Hotel auf Sylt

Wenn sich die Abendsonne seitwärts aus den schweren Regenwolken schiebt, leuchten das Meer und der Strand entlang der Küste von Hörnum und setzen das Bundersand Hotel & Spa zartgold in Szene. Selbst die sonst so kreischenden Lachmöwen verneigen sich feinfühlig vor dem 5-Sterne-Superior Hotel Budersand in Hörnum. Hier im ruhigen Süden Sylts, verbinden eindrucksvolle Architektur, beispielloser Genuss und unzählige Entspannungsmöglichkeiten. Der Aufenthalt wird zu einem märchenhaften Erlebnis für alle Sinne.

Budersand führt die Elemente der kargen Insellandschaft und des erlesenen Inneren zu einem einzigartigen, wie ausgewogenen Ganzen zusammen. Direkt am Meer erbaut, fügen sich vier, über Brücken verbundene, ruhevolle Häuser behutsam in die raue Sylter Natur ein. Über große Lichthöfe wird eine Verbindung zum Leben des Foyers, des Restaurants und des luxuriösen Spa-Bereichs geschaffen.

Die moderne Innenarchitektur zeichnet sich durch sportlich elegantes Design, mit behutsamer Dosierung von edlen und exklusiven Naturmaterialien aus. Dabei gilt das Motto „Weniger ist mehr“ – eine Reduzierung auf das Wesentliche, statt optischer Reizüberflutung. Die Großzügigkeit der öffentlichen Bereiche verleiht dem Haus zudem eine gelöste und sehr private Atmosphäre.

Bizarr-schöne Dünen, die sich unter Heidekraut verstecken, laden ein zum Genusswandeln und zur Sinnesklärung. Die geschätzte 3.000 Jahre alte Dünenlandschaft der Insel hat schon so manch graue Gedanken aufgesaugt und eine Vielzahl neuer Sinnesfarben begründet. Nicht nur die Dünenlandschaft unterwirft sich demütig den Kräften der Natur: Wanderdünen bewegen sich unter der Regie des Windes tatsächlich über die Insel. Langsam zwar, aber stetig. Wohin unsere Sinne wandern… bleibt wohl unser Geheimnis.
Nach so viel Sinnesrausch am Meer… rein in die Leidenschaft, die man spürt.

Im Restaurant KAI3 zelebriert das leidenschaftlich aufgelegte Team um Küchenchef Jens Rittmeyer schmackhafte Produkte der Saison in einem modernen Gewand. Die Zutaten, von den besten Erzeugern und Landwirten aus Norddeutschland und Skandinavien, zaubern eine prächtige Aromenlandschaft in all unsere Sinne. Das sensible Augenmerk der Sternenküche gilt der feinen Auswahl von Produkten, welche in Geschmack und höchster Qualität überzeugen. Die teils historischen Gemüsesorten gewinnen durch ihre kreative Zubereitung jene Wertigkeit, die sie zweifellos verdient haben.

Direkt in Griffweite des Hotels wurde ein herrlich-schöner 18-Loch Links Course in die karge Sylter Dünenlandschaft mit seinen üppigen Heideflächen, welche sich mit wogendem Strandhafer abwechseln, gezeichnet.
Das Golfen zwischen den Meeren wird hier einzigartig erlebbar. Der Blick auf die weite, raue Nordsee und das sich ständig verändernde Wattenmeer – ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art. Unberechenbare Seewinde sowie das häufig und schnell wechselnde Wetter stellen selbst für den passionierten Golfer eine echte Herausforderung dar. Das hoch oben über dem Golfplatz angelegte Puttinggreen vermittelt Ruhe und gibt dem Golfer einen ersten Eindruck auf die zu erwartenden Spielbahnen.