Archiv der Kategorie: Bremen

Das Teufelsmoor nördlich von Bremen

Radwandern ist die ideale Urlaubsform für alle, die an ihren freien Tagen in reizvoller Natur sportlich aktiv sein möchten. In Deutschland gibt es mittlerweile viele Regionen, die sich auf Radwanderer spezialisiert haben und ein gut ausgebautes Streckennetz sowie viele Services anbieten. Ein echter Geheimtipp ist das „Kulturland Teufelsmoor“, die Region nördlich von Bremen mit dem berühmten Künstlerdorf Worpswede. Das flache Land mit den charakteristischen Birkenalleen, der weiten Moorlandschaft und der leicht hügeligen Geest hält viele interessante Routen und Ausflugsziele bereit. In den Weiten der Niederungen von Hamme und Wümme trifft man auf eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt. Alle Informationen gibt es unter www.kulturland-teufelsmoor.de und unter Telefon 04792-935820.

Rast im grün-weißen Melkhus

Wer das Fahrrad einmal gegen einen Platz auf einem Torfkahn tauscht – dem urigen Nachbau des früheren Torftransportmittels – genießt die Natur vom Wasser aus. Nostalgisch geht es auch im Moorexpress zu, der in den Sommermonaten regelmäßig zwischen Bremen, dem Teufelsmoor und Stade auf Schienen verkehrt und auch Räder mitnimmt. Inmitten der faszinierenden Naturlandschaft lädt ein breitgefächertes Angebot an Museen, Galerien und Ausstellungen zu Kunst- und Kulturgenuss ein. Unterwegs kann man sich in Restaurants und Cafés mit herzhaften Gerichten, kleinen Snacks, Kaffee und frisch gebackenen Kuchen stärken. Eine Besonderheit sind die Milchraststätten, die sogenannten Melkhüs. Die kleinen grün-weißen Holzhäuschen befinden sich auf landwirtschaftlichen Höfen, die Landfrauen bieten in der Saison von Mai bis Oktober Milchspezialitäten wie Quarkspeisen und Milchshakes an.

Neue Broschüre für Radwanderer

Für trainierte Radwanderer, Gelegenheitsradler oder Familienausflüge eignen sich viele Touren rund um Worpswede und das Teufelsmoor. Die Routen verlaufen überwiegend auf Wald- und Wirtschaftswegen sowie entlang verkehrsarmer Dorf- und Landstraßen ohne nennenswerte Steigungen. Eine flächendeckende Beschilderung nach den Standards des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) sowie Radkarten bieten eine sichere Orientierungshilfe. Passende Vorschläge für die Planung einer Radtour liefert die neue kostenlose Broschüre „Radwandern im Teufelsmoor – Tipps und Touren“, orientieren kann man sich auch mit der druckfrischen Radwanderkarte des Landkreises Osterholz oder online. Die einzelnen Tagestouren und Radwanderwege stehen unter www.gpsies.com zum Download für den PC sowie Smartphone oder Outdoor-Navigationsgeräte bereit. Mit der entsprechenden App kann man zielsicher navigieren oder beliebige andere Apps nutzen, die dieses Format unterstützen.

Marathon durch die Hansestadt Bremen

„Einmal im Leben…“ – für viele Menschen gehört die erfolgreiche Teilnahme an einem Marathon zu den Dingen, die sie unbedingt erleben möchten. Beim swb-Marathon erläuft sich das Teilnehmerfeld zudem noch die schönsten Ecken Bremens. Für Zuschauer und Läufer ein sportliches Ereignis mit besonderer Atmosphäre.
Für jeden Starter die passende Strecke

Ob klassischer Marathon, ambitionierter Halbmarathon, 10-Kilometer-Lauf, Vesper- oder Kinderlauf: Der Bremer swb-Marathon bietet für jeden Sportbegeisterten die richtige Herausforderung. Bereits am 2. Oktober, also am Freitagabend, startet der Vesperlauf durch die Wallanlagen mit anschließender zünftiger Brotzeit im Bremer Musical Theater. Kinder können am Samstag auf 1.000 Metern durch die Innenstadt ihre Fitness und Ausdauer zeigen. In Bremens „Guter Stube“, dem historischen Marktplatz mit UNESCO-Weltkulturerbe Rathaus und Roland, wimmelt es am Sonntag dann von zahlreichen Marathonis. Von hier startet das Feld der Marathonläufer, die Halbmarathonläufer und der 10 Kilometer-Lauf, der quer durch die Bremer Innenstadt geht. Die Halbmarathon-Strecke führt über den Stadtteil Findorff, die Bremer Überseestadt, entlang der Weser zum Schlachte-Boulevard bis zum Weser Stadion, zurück über die Einkaufsmeile Obernstraße und zum Roland. Der Marathon ergänzt diese sehenswerten Stationen noch mit einer Runde in die Neustadt, zum Werdersee und nach Habenhausen, über das Weserwehr in die Stadtteile Hastedt und Schwachhausen. Ein abwechslungsreicher Verlauf mit viel Grün, städtischem Flair und wenig Steigungen.
Rundum gut versorgt

Entlang des Streckenverlaufs sorgt reichlich Samba-Musik mit rhythmischen Trommeln, Pfeifen und Pauken für klangvolle Unterstützung. Auch auf dem Marktplatz ist für die Unterhaltung der Zuschauer bestens gesorgt. Und kulinarische Unterstützung gibt es bereits vorab am Samstag im Musical Theater Bremen bei der Pasta-Party. Hier können sich die Läuferinnen und Läufer auf schmackhafte Weise die notwendigen Kohlehydrate für einen erfolgreiche Teilnahme einverleiben. Ebenfalls vor Ort: Eine Messe mit allem was das Sportlerherz höher schlagen lässt. Vom schmackhaften Energieriegel über das klimaausgleichende Shirt bis hin zum Sportschuh mit optimaler Passform finden am Freitag und Samstag Fitnessfans und Sportbegeisterte alles rund um Sportler-Zubehör, Accessoires und Ernährung.

Nähere Informationen zu den verschiedenen Läufen beim swb-Marathon, weiteren Sportevents in der Hansestadt Bremen sowie zu Übernachtungsmöglichkeiten in zentral gelegenen Hotels gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale unter Service-Telefon 04 21 – 30 800 – 10 oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

Erste Liebe und heiße Rhythmen

Der Herbst wird heiß in Bremen: Mitreißender Mambo und kubanische Rhythmen bringen das Blut der Bühnendarsteller und Zuschauer mit tempo-reichen Tanzszenen zum Pochen. Die Musik – Welthits mit Ohrwurm-garantie wie „Time Of My Live“ und „Hungry Eyes“ – erinnern an die Zeit der ersten eigenen großen Liebe. Und Sätze wie „Mein Baby gehört zu mir“ bringen insbesondere die weiblichen Gäste Abend für Abend zum Dahinschmelzen. DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR erzählt vom 30. Oktober bis 22. November 2014 im Musical-Theater Bremen die romantische Liebesgeschichte zwischen „Baby“ und Johnny.
Unterhaltung pur: „Mein Baby gehört zu mir“

Die Geschichte ist weltbekannt: Die schüchterne Frances „Baby“ Houseman langweilt sich im Urlaub mit ihren Eltern, bis sie den charismatischen Tanzlehrer Johnny Castle kennen und lieben lernt. Es folgt ein Auf und Ab der Gefühle, Konflikte müssen sowohl unter den jungen Erwachsenen als auch zwischen den Generationen gelöst und gleichzeitig die Schritte für den Abschlusstanz der Feriensaison erlernt werden. Bis zum Happy End entführen die mitreißenden Tanzszenen die Zuschauer in eine Welt voller Anmut und Leidenschaft. Furiose Choreografien und eine treffende Rollenbesetzung sorgen selbst bei eingefleischten Liebhaberinnen und Liebhabern des erfolgreichsten Tanzfilms aller Zeiten für Begeisterungsstürme. Der kreativen wie trickreichen technischen Ausstattung gelingt zudem das Kunststück, selbst die legendäre Hebefigur-Szene mittels einer See-Projektion auf die Bühne zu bringen.
Ein Augen- und Ohrenschmaus

Sämtliche Musik kommt live von der Bühne – ob temperamentvoller Mambo oder schmissiger Walzer. Das Orchester sowie die Gesangssolisten sind sichtbar mit auf der Bühne platziert und lassen ihre ansteckende Spielfreude auf das Publikum überspringen. Musikalisch erklingen Welterfolge aus den 60er bis 80er Jahren, und neben den bekannten Originalsongs aus dem Film bereichern zusätzliche Stücke die unterhaltsame wie kurzweilige Bühnenversion.
Die Tickets zur Show gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale ab 24,60 Euro (Preise sind abhängig vom Veranstaltungstag und Sitzplatzkategorie). Wer den Musical-Besuch mit einem Kurzurlaub in Bremen verbinden möchte, bucht am besten gleich die „Reise zum Ticket“. Die Zwei-Tage-Pauschale beinhaltet eine Übernachtung mit Frühstück, einen Schlemmerteller, einer ErlebnisCard sowie eine Reiserücktrittsversicherung. Sie ist nur in Verbindung mit einem veranstaltungsticket buchbar und kostet in der Preiskategorie A 69,- Euro pro Person im Doppelzimmer. Nähere Informationen sowie Übernachtungsmöglichkeiten und Pauschalangebote sind erhältlich bei der Bremer Touristik-Zentrale unter Service-Telefon 04 21 – 30 800 – 10 oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

Erlebniswelt Botanika in Bremen

Mitten in der Hansestadt Bremen lädt „botanika – Das Grüne Science Center“ im Rhododendronpark zu einer spannenden Reise vom Himalaya über Borneo nach Japan ein. Asiatische Landschaften, Entdeckerzentrum und der Botanische Garten machen Natur und Kultur exotischer wie heimischer Lebensräume auf eine ganz neue Art erlebbar. Mit Spaß, Spannung und zahlreichen Möglichkeiten zur Interaktion wird der Besuch zu einer einzigartigen Erfahrung für die ganze Familie.

Entdeckerzentrum – das interaktive Herz von botanika

Die Expedition beginnt im interaktiven Herzen von botanika, dem 800 Quadratmeter großen Entdeckerzentrum, im unterirdischen Lebensraum Boden. Von hier aus schlängelt sich der Weg spiralförmig an einer stilisierten Blütenwand entlang durch die Themenbereiche Wasser, Klima, Pflanzenanatomie, Stoffwechsel, Lebenszyklen und Fortpflanzung der Pflanzen bis zum multimedialen Blütenraum, der in gemütlichen Liegesesseln ein Erlebnis für alle Sinne verspricht. Und weiter geht die Reise durch die Themenkabinette Ökosysteme, Biologische Vielfalt und Rhododendron-Welten, bevor nach einem Flug mit dem botanika-Jet in den drei authentisch nachgebildeten Welten Asiens die Kultur und Natur von Borneo, Japan und dem Himalaya warten.

Asiatische Landschaften

Etwa die Hälfte der rund 600 Rhododendron-Wildarten der Bremer Rhododendron-Sammlung befindet sich wegen ihrer fehlenden Winterhärte unter dem schützenden Dach der botanika-Schauhäuser. Großblättrige, baumförmige Rhododendron-Arten aus den Tieflagen des Himalaya sind hier genauso zu finden wie Arten aus den warmen Regionen Vietnams und Südchinas, die mit großen lilienförmigen Blüten überhaupt nicht wie Rhododendren aussehen.
Vom Entdeckerzentrum geht es direkt in die Gebirgslandschaft des Himalaya mit einem tosenden Wasserfall und schmalen Pfaden, die ins Tal führen, wo die Entdeckungsreise durch Yunnan, Burma und Neuguinea beginnt. Original-Exponate wie Kultpfähle asiatischer Urvölker, Gebetsmühlen, die größte Buddha-Statue außerhalb Asiens und ein chinesischer Teepavillon begleiten den Ausflug durch eine neue, fremdartige Welt, in der es eine Menge zu entdecken gibt.
Weiter geht es durch die Landschaften Borneos, wo der Mount Kinabalu einen unvergleichlichen Blick auf die größte Sammlung an Vireya-Rhododendron in Mitteleuropa bietet. Zum Abschluss der Reise ist Japan, das Land der aufgehenden Sonne, erreicht. Umrahmt von Azaleen und riesigen Bambusarten, finden die Besucher die Ruhe und Schönheit eines asiatischen Zen-Gartens und einen Teich, in dem bunt schillernde Koi-Karpfen schwimmen. Den zutraulichen Fischen kann man zweimal am Tag bei der Fütterung zusehen.

Tropenwelt Karibik – Freibeuter und Lebensräume

Die Karibik – ein schillernder Garten Eden und Traum eines jeden Naturfreundes. Ab dem 18. Mai dreht sich in der botanika alles um die Vielfalt des karibischen Lebens. Unter dem Titel „Tropenwelt Karibik – Von Freibeutern und Lebensräumen“ öffnet vom 18. Mai bis 25. August die neue Sommerausstellung der botanika. Farbenprächtige Orchideen und Bromelien erwarten zusammen mit zahlreichen anderen tropischen Kostbarkeiten die Besucher im Mendehaus und Hofgarten. Bis zu 1,5 Meter große Nashornleguane, Pampashasen, verschiedene knallbunte Pfeilgiftfrösche, dazu Aras und andere Tiere werben um die Gunst der Besucher. Und wer schon immer mal auf Tuchfühlung mit karibischen Exoten gehen wollte, sollte sich unsere Tierführungen jeden Samstag und Sonntag um 13 und 15 Uhr vormerken. Immer sonntags um 14 Uhr startet zudem eine Schnupperführung durch die Tropenwelt Karibik. Die Teilnahme ist im Eintritt enthalten.

Im Reich der tropischen Schmetterlinge

Wenn filigrane bunte Wesen durch das Tropengewächshaus flattern und sich zu einem atemberaubenden Naturschauspiel formieren, dann wird die botanika wieder zum Reich der Schmetterlinge. Auch in diesem Jahr lädt das Grüne Science Center vom 14. September 2013 bis zum 2. März 2014 dazu ein, mehr als 40 tropische Arten, vom Ei bis zum ausgewachsenen Falter, zu beobachten. Mit etwas Glück und Geduld können die Schmetterlinge in den Morgenstunden sogar beim Schlüpfen bestaunt werden. Der Zugang zum Reich der Schmetterlinge ist im Eintrittspreis enthalten.

Öffnungszeiten und Preise

„botanika – Das Grüne Science Center“ im Bremer Rhododendron-Park ist montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr und samstags, sonntags und an Feiertagen von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 8 Euro, Kinder 3 Euro Eintritt. Die Familienkarte für zwei Erwachsene mit maximal zwei Kindern unter 17 Jahren kostet 18 Euro. „botanika“ erreicht man über die BAB A 27, Ausfahrt Vahr. Von dort folgt man der Ausschilderung Rhododendron-Park/botanika. Parkmöglichkeiten für Besucher stehen ausreichend zur Verfügung. Weitere Informationen unter Telefon: 0421-42706665 oder im Internet unter www.botanika-bremen.de.

Bremens ungewöhnliche Seiten

Ungewöhnliche Einblicke in und Ausblicke auf die Hansestadt Bremen gibt es mit den neuen Sommerführungen der Bremer Touristik-Zentrale (BTZ). Einmal selbst auf dem Glockenspiel in der Böttcherstraße spielen, Schwere-losigkeitsexperimente im Fallturm sehen oder Bremen von oben erleben in der exklusiven Skybar des Landmarktowers in der Überseestadt – das sind Erlebnisse, die nicht jeder haben kann. Von Juni bis August gibt es nun jedoch die Möglich-keit, die Stadt auf ganz ungewöhnliche Weise zu entdecken. Für Touristen oder auch für daheim gebliebene Bremer. „Wir bieten diese ungewöhnlichen Touren nun bereits zum zweiten Mal während der Sommermonate an“, erklärt BTZ-Produktmanagerin Sarah Kurzmann. „Schon im letzten Jahr sind sie auf großes Interesse unserer Gäste und der Bremer gestoßen, denn sie geben Einblicke in die Hansestadt, wie man sie sonst nicht bekommt. Gerade Bremer, die ihre Stadt während der Ferienzeit neu entdecken möchten, sind eingeladen, mit uns diese ungewöhnlichen Touren auszuprobieren, ob per Rad, zu Fuß oder gar per Boot. Unser Produktteam hat viel recherchiert, um auch eigentlich Unmögliches mög-lich zu machen und die Touren des letzten Jahres noch einmal zu verfeinern und zu ergänzen.“

Dazu gehört beispielsweise die Tour „Auf den Spuren von Ludwig Roselius“ am 14. Juni und 2. August. Mit einem Gästeführer erleben die Teilnehmer des Rundgangs ungewöhnliche Einblicke in Bremens heimliche Kaffee-Hauptstraße. Sie erfahren, welche Verbindung zwischen der Böttcherstraße und Kaffee HAG besteht und lauschen dem Spiel des Meißner Glockenspiels. So weit, so bekannt durch den klassischen Stadtrundgang. Doch dann geht es hinauf auf den „Glo-ckenturm“. Bei einem Blick hinter die Kulissen wird den Gästen erklärt, wie die Mechanik funktioniert, und sie dürfen sogar selbst auf dem feinen Porzellan spielen!

Bremen aus der Vogelperspektive erleben die Teilnehmer der Radtour „Bremen von oben“ am 19. Juli und 16. August. Gleich zu Beginn geht es auf die Dachterrasse des Haus des Reichs, dem Sitz der Senatorin für Finanzen, mit Blick über die Wallanlagen. Anschließend geht es begleitet durch einen Gästeführer und seine spannenden Bremer Anekdoten weiter ins Schnoorviertel. Hier öffnet das Birgittenkloster seine Türen und lädt die Gäste zu einem Blick von der Terrasse auf das schnuckelige Quartier ein. Weiter führt die Route entlang der Schlachte bis in die moderne Überseestadt. Im Landmarktower befindet sich die exklusive Skybar, die eigentlich nur wenigen Mitgliedern vorbehalten ist. Die Teilnehmer der Radtour dürfen hier allerdings vom Balkon des obersten Stockwerks mit einem Cocktail in der Hand den einmaligen Blick entlang der Weser genießen.

Mit 146 Metern ragt der Fallturm des ZARM an der Bremer Universität empor. Was sich im Inneren dieses Monuments verbirgt erfahren die Teilnehmer der Fallturm-Führung am 26. Juli und weiteren Terminen zwischen August und Oktober. Durch einen Vortrag mit Filmvorführung und kleine Experimente erleben die Teilnehmer, wie uns die Schwerelosigkeit im Alltag betrifft. Zudem besuchen sie die Integrationshalle, in der Schwerelosigkeitsexperimente zusammengebaut werden sowie den Leitstand, aus dem die Experimente gesteuert werden.

Ebenfalls gar nicht bodenständig, dennoch traditionell geht es am 20. Juli bei der geführten „Bootstour im Bürgerpark“ zu. Im Nachbau des offenen Fahrgastschiffes „Marie“ von 1913 führt eine beschauliche Tour über die Gewässer und Kanäle des Parks. Ein Gästeführer erzählt während der Fahrt Erbauliches und Erstaunliches rund um Bremen und den Bürgerpark und bietet sogar eine echte norddeutsche Löffeltrunkzeremonie.

Von der Hansestadt in die Künstlerkolonie Worpswede führt eine begleitete Radtour am 3. August durch das Teufelsmoor und mit einer gemütlichen Kaffeepause in einem Melkhus entlang des Weges. Im Künstlerdorf angekommen, erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über den Ort und besuchen ein Museum. Zurück nach Bremen geht es dann ganz bequem mit dem historischen Moorexpress.

Für alle, die lieber individuell und ohne Gästeführer die Stadt erkunden, bietet sich die neue Drahtesel-Safari der BTZ an. Ausgestattet mit einem Handbuch und vielen Rätselfragen geht es auf die Rallye quer durch Bremen. Auf dem Weg werden wissenswerte Informationen und spannende Geschichten vermittelt. Auch kleine Überraschungen unterwegs und ein kulinarische Schatz sind mit dabei.

Alle Führungen sind zu den genannten Terminen buchbar bei der Bremer Touristik-Zentrale unter Tel.: 0421/30800-10 oder btz@bremen-tourism.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bremen-tourismus.de/sommer.
Detailinformationen zu den Führungen:

„Auf den Spuren von Ludwig Roselius“
Preis: 7,50 € pro Person
Termine: 14.06. und 02.08.2013 jeweils 15.30 Uhr
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Inklusive: Führung durch die Böttcherstraße, Besichtigung Glockenspiel

„Bremen von oben“
Preis: 11,90 € pro Person (mit eigenem Fahrrad)
Termin: 19.07. und 16.08.2013 jeweils 15 Uhr
Dauer: ca. 4 Stunden
Inklusive: geführte Fahrradtour mit Gästeführer, Besichtigung von drei (nicht
öffentlichen) Aussichtsplattformen, alkoholfreier Cocktail

„Geführte Bootstour im Bürgerpark“
Preis: 11,50 € pro Person
Termin: 20.07.2013 um 10.15 Uhr
Dauer: ca. 1,5 bis 2 Stunden
Inklusive: Bootstour, Erzählungen durch einen Gästeführer, Löffeltrunk,
kleine Leckerei

„Von der Hansestadt in die Künstlerkolonie“
Preis: 24,90 € pro Person (mit eigenem Fahrrad)
Termine: 03.08. um 11 Uhr
Dauer: ca. 8 Stunden
Inklusive: geführte Radtour, Führung in Worpswede, Museumsbesuch,
Rückfahrt im Moorexpress

„Fallturm-Führung“
Preis: 8,00 € pro Person
Termine: 26.07. / 09.08. und 30.08. / 13.09. / 25.10.2013 jeweils um 15 Uhr
Dauer: ca. 1,5 Stunden

„Drahtesel-Safari“
Preis: 11,50 € pro Person (mit eigenem Fahrrad)
Termine: Di-So nach Absprache
Dauer: ca. 3,5 Stunden (abhängig von der individuellen
Fahrtgeschwindigkeit)
Inklusive: Rätselmappe, kleine Überraschungen, kulinarischer Schatz

Bremer Roland trägt Herz

Selbst das Herz des Bremer Rolands schlug heute einzig und allein für die Bremer Böttcherstraße. Auf dem Bremer Marktplatz feierte die Hansestadt ihre „heimliche Hauptstraße“ und den Geburtstag des Kaufmanns Ludwig Roselius, der das historische Gebäudeensemble in den 1920er Jahren entworfen und realisiert hat. Dazu eingeladen hatte die Sparkasse Bremen, die 1988 als Eigentümerin die Böttcherstraße übernahm und in deren Obhut das denkmalgeschützte Kleinod seitdem steht. Die Veranstaltung war der Auftakt des Jubiläumsprogramms „25 Jahre unsere Herzenssache“. Bis zum 1. Dezember bietet die Sparkasse Bremen unterschiedliche Aktivitäten für alle Altersgruppen, bei denen sowohl die bewegende Geschichte als auch die aktuelle Bedeutung des Bremer Wahrzeichens im Mittelpunkt steht.

Die heutige Feier auf dem Bremer Marktplatz war vor allem der Lebensgeschichte von Ludwig Roselius gewidmet. Er wäre am 2. Juni 139 Jahre alt geworden. Eine eigens für Roselius entwickelten Inszenierung der bremer shakespeare company war daher Teil der heutigen Veranstaltung. „Ohne Kaffee HAG-Gründer-Roselius hätte sich die Böttcherstraße nicht zu dem faszinierenden Kleinod entwickelt, das heute ein wichtiges Stück Lebensqualität in Bremen ausmacht“, kommentiert Susanne Gerlach, Geschäftsführerin der Böttcherstraßen GmbH die Bedeutung Roselius‘. „Ein hochrangiges Kunstangebot, das Menschen von überall her anlockt, hat hier seine Heimat: Die Kunstsammlungen Böttcherstraße, bestehend aus dem Paula Modersohn-Becker-Museum und dem Roselius-Haus, Bremens erstem Sammlermuseum, gehören zu den wichtigsten Ausstellungsorte in Norddeutschland.“

In der Tat ist die Böttcherstraße ein Touristenmagnet. Laut Angaben der Bremer Touristik-Zentrale besuchen jährlich mehr als eine Million Gäste die 107 Meter lange ehemalige Handwerkergasse. Doch auch die Bremer selbst verbringen gern Zeit in der Böttcherstraße, so zum Beispiel Kathrin Kiemle, die heute mit ihrer Familie bei der Feier auf dem Marktplatz dabei war. „Die Böttcherstraße ist wirklich etwas ganz Besonderes“, so die Bremer Kinderärztin. „Allein das Glockenspiel und die Bonbonmanufaktur sorgen bei meinen Kindern und uns jedes Mal wieder für staunende Augen. Es ist ein zauberhafter Ort mit historischem Flair und jeder Menge überraschender Details.“

Die Böttcherstraße ist eines von zahlreichen Beispielen für das gesellschaftliche Engagement der Sparkasse Bremen. Mit insgesamt vier Millionen Euro jährlich unterstützt sie Aktivitäten aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur, Sport, Soziales, Umwelt und Stadtentwicklung. Die Gründe dafür nannte Thomas Fürst, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Bremen, als er heute die Kaffeetafel zu Ehren Ludwig Roselius eröffnete: „Die Sparkasse und das Wohl Bremens gehören fest zusammen. Wir investieren aus Überzeugung in das, was für die Vielfalt und die Lebensqualität unserer Stadt unverzichtbar ist. Der Erhalt des kulturellen Erbes spielt dabei für uns eine ganz zentrale Rolle.“

Weitere Informationen zum Jubiläumsprogramm: www.sparkasse-bremen.de/ boettcherstrasse und www.boettcherstrasse.de.

Eintauchen ins Seemannsleben

Wer schon immer auf ein Schiff wollte, das die sieben Weltmeere bereist hat, kann im maritimen Bremer Stadtteil Vegesack ein besonderes Schmuckstück entdecken: Auf der „Schulschiff Deutschland“, die im Bremer Norden in der Lesummündung liegt, können Landratten und Seebären übernachten und echte Seemannsluft schnuppern.

Drei Tage rund um das Leben am Fluss

An Bord des einzigen erhaltenen Vollschiffs der deutschen Seefahrtsgeschichte haben bereits Generationen von Kadetten die Welt bereist, geschuftet und geschlafen. 1927 lief die „Schulschiff Deutschland“ in Bremerhaven vom Stapel. Heute bietet Bremens schwimmendes Kulturdenkmal 30 Doppelkabinen mit gemeinschaftlich genutzten Sanitärräumen – wie in alten Zeiten. Mit der 3-Tage-Pauschale „Träume auf der ‚Schulschiff Deutschland‘“ bietet die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) ein umfangreiches Programm ab 99 Euro pro Person in der Doppelkabine, um die alte Seefahrer-und Handelsstadt Bremen zu erkunden. Vom Wasser aus mehr über Bremens Geschichte erfahren – eine Weser- und Hafenrundfahrt macht es möglich. In Bremen angekommen, rundet eine Führung durch die historische Altstadt mit dem Weserrenaissance-Rathaus und dem Roland die frisch gewonnen Eindrücke ab. Das Rathaus und der Roland befinden sich übrigens seit 2004 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Auch die Schlachte, die Promenade an der Weser, oder die Innenstadt mit ihren vielen hochwertigen Einkaufsmöglichkeiten laden zum Verweilen ein.

Zurück im Bremer Norden wandeln die Besucher im „Spicarium“ auf den Spuren der Seemänner: Die maritime Erlebnisausstellung informiert auf unterhaltsame und interaktive Weise über das Leben am Fluss. Anschließend ist Gelegenheit, bei einer Kaffeespezialität zu entspannen und von der großen Fahrt zu träumen.

Entdecker-Paket für Bremens Norden

Neben zwei Übernachtungen (mit Gemeinschaftssanitärräumen) und zwei Mal Frühstück sind in der 3-Tage-Pauschale „Träume auf der ‚Schulschiff Deutschland‘“ eine Führung durch die historische Innenstadt von Bremen, eine Weser- und Hafenrundfahrt und eine Eintrittskarte für das „Spicarium“ enthalten. Mit der an zwei Tagen gültigen ErlebnisCARD Bremen sind Fahrten mit dem ÖPNV inklusive der Zugfahrt zwischen Bremen und Vegesack kein Problem. Ein Gutschein für eine typisch bremische Kaffeespezialität und ein Reiseführer für Bremen (pro Kabine) machen das Angebot komplett. Mit der Reise-Rücktrittskosten-Versicherung in der Pauschale sind Besucher auf der sicheren Seite. Bis zum 31.10.2013 ist ein Reiseantritt jederzeit möglich.

Weitere Informationen gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale, Service-Telefon 04 21 – 30 800 – 10 oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

„Emma” wieder auf Tour

Der eBus kommt zurück: Ab sofort geht es wieder mehrmals täglich mit dem kleinen Elektro-Bus „Emma“ auf Rundfahrt durch die Bremer Innenstadt. Die Fahrten sind seit inzwischen vier Jahren eine erfolgreiche Kooperation der Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) und der Bremer Straßenbahn AG (BSAG). Der wendige Bus mit 10 Sitzplätzen kann aufgrund seiner kompakten Größe auch durch Fußgängerzonen und über den Marktplatz fahren – Bremens Sehenswürdigkeiten werden also ganz “dichte bei“ erlebt, wie man auf bremisch sagt. Im Schritt-Tempo geht es unter anderem durch das Schnoor-Quartier, zur Schlachte und am Wall entlang. Das kleine, leise und vor allem umweltfreundliche Gefährt dreht auch einmal am Tag in der Überseestadt seine Runden. Durch das Audio-Lautsprechersystem bekommen die Tour-Gäste Informationen über die Sehenswürdigkeiten entlang der Route. Für internationale Gäste gibt es ein Begleitblatt in englischer Sprache. Typische Bremer Geschichten und lustige Döntjes ergänzen und runden die historischen Fakten ab. So erfahren die Teilnehmer beispielsweise auch, was der Neandertaler mit Bremen zu tun hat oder wo sich die englische Königin Elisabeth II. einen guten Tropfen Wein in der Stadt gegönnt hat.

Sehr gute Rückmeldungen aus dem Vorjahr

„Ein Erfolgsprojekt“, so Peter Siemering, BTZ-Geschäftsführer und Erfinder des Bremer Minibus-Angebots. „Mit diesen Touren haben wir eine Marktlücke entdeckt und genutzt. Die Fahrten haben in der vergangenen Saison stets gute Feedbacks von Gästen erhalten und waren fast immer ausgebucht“, so Siemering weiter. Toll fanden die Gäste unter anderem, dass so auch für gehbehinderte Menschen eine Möglichkeit geschaffen wurde, die versteckten Kleinode und großen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken. Und falls das Wetter mal nicht so richtig mitspielt und der Bremische Nieselregen fällt, verteilt die BTZ sogar kostenlos Regencapes, denn „Emma“ ist ein open-air Bus – mit Dach aber ohne Glasfenster.

Weiter in Richtung E-Mobility

Mit den Elektro-Minibussen geht die Bremer Touristik-Zentrale auf „E-Mobility“-Kurs, folgt also dem Trend elektronischer Mobilität. Im späteren Frühjahr werden von der BTZ in Kooperation mit eMobility Nord auch elektrische Fahrräder, sogenannte Pedelecs, zum Verleih angeboten. Die Innenstadtrundfahrt im Elektro-Minibus „Emma 1“ kostet 6,90 Euro für Erwachsene und 3,90 Euro für Kinder, Fahrtzeit etwa 45 Minuten. Die Überseestadt-Tour kostet 9,90 € für Erwachsene und 4,90 € für Kinder, Fahrtzeit zirka 80 Minuten. Eine Familienkarte für zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern gibt es für 19,90 Euro (gültig für eine der beiden Touren). Tickets sind in den Tourist-Informationen der BTZ Oberstraße/Liebfrauenkirchhof und Hauptbahnhof) erhältlich, hier befindet sich auch der Startpunkt für beide Touren. Außerdem können sie auch telefonisch über das Service-Center der Touristik-Zentrale gebucht werden. Die Fahrtzeiten der Innenstadt-Rundfahrten (bei großen Veranstaltungen auf dem Marktplatz und extrem schlechten Wetterverhältnissen muss die Tour leider ausfallen) sind zunächst ab 11. April 2013 täglich um 10.30, 11.30, 12.30, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr. Verstärkung bekommt „Emma 1“ dann ab dem 26. April von ihrem Schwesterbus „Emma 2“, der zusätzliche Fahrten zur vollen Stunde und täglich um 14 Uhr in die Überseestadt anbietet.

Weitere Informationen gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale, Tel.: 04 21 – 30 800 -10, im Internet unter www.bremen-tourismus.de oder in der Tourist-Information.

Bremen lädt ein

Nicht nur an der Weser weiß man: Das Bild vom norddeutsch-kühlen Bremer ist längst überholt. Endgültig Schluss mit dem Mythos vom zurückhaltenden Wesen der Hansestadt und ihren Bewohnern macht nun ein neues Reiseangebot der Bremer Touristik-Zentrale: Das Pauschalpaket „So geiht dat in Bremen“ zeigt, wofür die Herzen der Bremer schlagen und wovon sie sich begeistern lassen.

Gemütliche Geselligkeit im Norden

Gleich am ersten Abend startet der Aufenthalt in Bremen gar nicht zurückhaltend, sondern mit geselliger Gemütlichkeit: Ein Kneipenbummel durch die Altstadt in fachkundiger Begleitung entführt in drei typische Bremer Schankwirtschaften. Wer die Ohren spitzt, hört dort vielleicht ein paar Döntjes, kleine mehr oder weniger wahre Alltagsanekdoten, die sich die Bremer bei einem kühlen Blonden gern erzählen. Am nächsten Tag gilt es, Bremens „Gute Stube“ zu entdecken: Der historische Marktplatz erstreckt sich vor des Bremers ganzem Stolz, der prachtvollen Kulisse des UNESCO-Weltkulturerbes mit Weserrenaissance-Rathaus und steinernem Roland. Eine Führung durch das Rathaus gewährt Einblicke in Bremer Schmuckstücke, wie die imposanten Obere Rathaushalle und die glanzvolle Güldenkammer, eines der ganz wenigen weltweit noch vollständig er-haltenen Zimmer im reinen Jugendstil. Stolz sind die Bremer auch auf das „köstliche Fundament des Rathauses“, den Bremer Ratskeller. Er besteht seit über 600 Jahren und verfügt mit rund 650 Sorten über die weltweit größte Auswahl ausschließlich deutscher Weine, die zu gastronomischen Köstlichkeiten gereicht werden. Die Reisenden können in den ehrwürdigen unterirdischen Hallen im historischen Ambiente einen leckeren „Buten- und Binnenteller“ mit gegrilltem Rinderhüftsteak, marinierten Garnelen, Bohnen-Speckgemüse und Bratkartoffeln genießen.

Bremer Originale

Bei einer Reise an die Weser darf ein Besuch bei Bremens international wohl bekanntestem Botschafter nicht fehlen: Beck’s Bier wird in 120 Länder exportiert, rund um den Globus öffnen Menschen jede Minute 3.000 Flaschen des bekannten Gerstensaftes, der seit 1877 den (kopfstehenden) Bremer Schlüssel auf dem Etikett trägt. Bei ihrem Besuch der Brauerei Beck & Co. erfahren die Reisenden alles über die traditionelle Braukunst, verschiedene Brauverfahren und die Abfüllung. Im Anschluss lädt ein Biertest dazu ein, die verschiedenen Produkte selbst zu verköstigen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Haake-Beck? Das nur in und um Bremen verkaufte Bier ist bei den Hansestädtern enorm beliebt.

Etwas über die wechselvolle Bremer Historie lässt man sich am besten von echten Bremer Originalen erzählen. Im Bremer Geschichtenhaus nehmen sie die Besucher mit auf eine Zeitreise und berichten lebendig und mit viel Herzblut von vergangenen Zeiten. Für eine entspannte Pause ganz nach Bremer Art bietet sich das romantisch-verwinkelte Schnoorviertel an. Dort gibt es für die Reisenden im Restaurant Haake-Beck Ausspann einen schmackhaften „Schnoorteller“ mit Medaillons vom Schwein mit Pfeffersauce, buntem Gemüse und kleinen Röstinchen. So geiht dat in Bremen!

Das gesamte Angebot ist mit drei Übernachtungen (inkl. Frühstück vom Buffet) sowie einer Reise-Rücktrittskosten-Versicherung für einen Preis ab 220 Euro pro Person buchbar. Weitere Informationen sowie Buchungsmöglichkeiten gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale, Service-Telefon 04 21 – 30 800 – 10 oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.

Ateliers in der Überseestadt Bremen

Am Sonntag, den 7.April öffnen 4 Atelierhäuser in der Überseestadt Bremen ihre Türen. 24 verschieden künstlerische und kreative Positionen zeigen sich den Betrachtern.

Offene Ateliers in der Überseestadt am Sonntag, 7.April 2013, von 12.00 bis 18.00 Uhr

In diesem Jahr werden sich erstmalig vier Atelierhäuser im Hafen beteiligen.

Wir präsentieren unsere aktuellen Arbeiten aus verschiedenen künstlerischen und gesellschaftlichen Bereichen wie:
Malerei und Zeichnung, Bildhauerei, Installation, Grafik Design, Fotografie, Keramik, Kulturwissenschaften, Archäozoologie, Ausstellungsgestaltung, Poesie, Schmuck, und Video.

Am Sonntag nach Ostern möchten wir dem interessierten Publikum die Türen unserer Ateliers öffnen und Sie zu angeregten Gesprächen und Einblicke in unsere kreative Arbeit einladen. Es erwartet Sie ein umfangreiches Angebot sehr unterschiedlicher zeitgenössischer Positionen aus der Überseestadt.

Wir freuen uns auf ihren Besuch!

Orte und Ateliers:

Atelier Conny Himme, Am Kaffee-Quartier 15
– Conny Himme, Malerei

Schuppen 3, Konsul-Smidt-Str. 30
– Tom Gefken, Malerei
– Ali Eichelbach, Grafik-Design
– Hans Christian Küchelmann, Knochenarbeit (Archäozoologie)
– Daniela Nordholz, ArchaeNord (Archäologie)
– Stäffi Böker, Wort ex Port/ArchaeNord
– Susanne Wenthe, Kulturwissenschaftlerin/ Wort ex Port
– Angela Piplak, Kulturwissenschaftlerin
– Hacky Hackbarth, VIDoc Videoproduktion
– Hilke Packmohr, Grafik/ Ausstellungsgestaltung
– Frank Scheffka/ Fotografie
– Jens Weyers, Fotografie
– Toma Babovic, Fotografie

Hafenkopfgebäude, Überseetor 20

– Ute Alexandra Fischer, Installation/ Objekte
– Sigrid Sander, Skulpturen/ Bilder/ Poesie
– Petra Heitkötter, Malerei/ Objekte/ Spektakel
– Kirsten Brünjes, Bildhauerei
– Daniela Marschall, Malerei/ Zeichnung
– Gast: Brit Gebhardt, Schmuck
– Gast: Susanne Meissner, Keramik

Ateliergemeinschaft Nordstrasse, Nordstr. 371
– Jette Slangerod, Malerei
– Cordula Prieser, Installation/Objekte
– Barbara Rosengarth, Malerei
– Gast: Reto Spring, Videoinstallation

Atelier
Frau Petra Heitkötter
Überseetor 20
28217 Bremen
Deutschland

fon ..: 00 49 421 75800
fax ..: 00 49 421 75892
web ..: http://www.kuenstlerwohnung.de
email : info@petraheitkoetter.de

Die Bremer Künstlerin Petra Heitkötter hat in Wien, Riga, Formentera, Ibiza, Bonn, Hamburg, Worpswede, Dresden, Kiel, Bremen in 41 Einzelausstellungen und zahlreichen Gruppenausstellungen ihre Arbeiten gezeigt. Bekannt wurde sie außerdem durch ungewöhnliche Kunstspektakel wie die „Froschkönigaktion“, “Schnellste Ausstellung der Welt“, “Lesung aus dem Doppelbett „ „Telefonterror“ und durch ihre künstlerische gestalteten Apartments. In ihren 6 Gastwohnungen gibt es ständige Ausstellungen. Die Wohnungen werden an Touristen vermietet. Sie ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler.